Sintratec S2 – die ideale Antwort auf spezielle Marktbedürfnisse

Morad, ein führender Vertreiber von Aluminium- und Glassystemen, ist eines der ersten Unternehmen in Polen, das die Sintratec S2 in ihre Produktion implementiert hat. Das modulare SLS-System wird zur Entwicklung neuer Produkte für die Bauindustrie und zur raschen Umsetzung unkonventioneller Kundenwünsche eingesetzt.

Stabilität garantiert: Diese Polymer-Teile wurden auf der Sintratec S2 lasergesintert und werden nun in die modernen Bausysteme von Morad verbaut.

Morad von Polen beschäftigt sich mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Aluminium- und Glassystemen für den Bausektor. Um schneller und flexibler auf die Anforderungen ihrer Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie auf spezielle Kundenbedürfnisse reagieren zu können, entschied sich das Unternehmen, additive Technologien in ihre Produktion zu integrieren. Das Selektive Lasersintern („SLS“), eine Technologie, bei der ein Laser Pulverschichten zu dreidimensionalen Objekten schmilzt, hat das Interesse des Teams besonders geweckt. Die Genauigkeit ermöglicht eine hohe Designfreiheit und die daraus resultierenden Teile besitzen hervorragende mechanische Eigenschaften – beides Schlüsselfaktoren für kundenspezifische Konstruktionsarbeiten. Deshalb entschied sich Morad für die Investition in die Sintratec-Technologie.

Eines der ersten S2 Systeme in Polen

Morad gehört zu den ersten Unternehmen in Polen, die eine Sintratec S2 erworben haben. In Zusammenarbeit mit der 3D-Druckabteilung des Sintratec-Partners BIBUS MENOS wurde das modulare SLS-System vor kurzem am Morad-Produktionsstandort in der Nähe von Gdansk installiert. „Mit einem 3D-Drucker haben wir einen grossen Wettbewerbsvorteil. Wir nutzen ihn, um neue Produkte zu kreieren und zu entwickeln. Die Möglichkeit des Prototyping ermöglicht es uns, Tests durchzuführen und den Prozess der Einführung neuer Lösungen erheblich zu beschleunigen und damit die Kosten für die Implementierung von Produkten zu reduzieren“, betont die Morad-Produktion.

Die Aluminium-Verbindungssysteme AF50, AC62 und MZ30 von Morad gehören zu den ersten Projekten, bei denen Sintratec S2 Werkstücke zum Einsatz kommen.

Schnellere Herstellung, weniger Abhängigkeit

Die interne additive Fertigung hat sich für Morad bereits als vorteilhaft erwiesen: „Zweifellos besteht der Vorteil einer eigenen Ausrüstung darin, dass sie uns von externen Lieferanten unabhängig macht und es uns ermöglicht, Kunden zu erreichen, die immer innovativere Lösungen erwarten. Morad verwendet derzeit den 3D-Druck für die Herstellung von Prototypen, aber auch für die Produktion von Kleinserien. Die Sintratec S2 ermöglicht es dem Team, einzigartige, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Werkstücke wie Fenster- oder Geländerabdeckungen und andere nicht standardisierte oder unkonventionelle Designelemente herzustellen. Derzeit werden diese Teile nur mit Sintratec PA12-Pulver gedruckt – aber dank der Multimaterial-Fähigkeit der S2 plant das polnische Unternehmen, sein Materialportfolio in Zukunft zu erweitern.

Drucken, Entpulvern und Aufbereiten in einem System: Die Sintratec S2.

Funktionbausteile für Balkone und Türsysteme

Für Morad sind die Vorteile des Verfahrens und der mit der Sintratec S2 Technologie hergestellten Produkte vielfältig: Die Möglichkeit, Elemente direkt aus den CAD-Daten zu drucken, die hohe mechanische Festigkeit der Werkstücke, die Wiederholbarkeit der Druckergebnisse und die Einfachheit der Herstellung personalisierter Komponenten sind wesentliche Vorteile. Die Robustheit ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass viele Endteile in Aussenkonstruktionen eingebaut werden: „Der 3D-Druck ermöglicht die Lieferung von Funktionsmodellen für die Aluminium-Verbindungssysteme von Morad. Komponenten, die mit der Sintratec S2 hergestellt wurden, finden in unseren Produkten Verwendung, vor allem im neuesten Balkonbausystem MZ-30, im Fenster- und Türenbausystem AC-77HI sowie im Fassadenbausystem AC-62 und AF-50.“ Bei Morad wird deutlich, wie ein flexibles, erschwingliches System wie die Sintratec S2 viele neue Anwendungen und Lösungskonzepte ermöglicht.

Beispiele für Morad Produkte: Die Systeme AC62 und AF50 wurden beide beim Bau dieser Gebäudefassaden verwendet.

“Die Sintratec S2 erlaubt uns die Produktion von einzigartigen Werkstücken
zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Kunden.”

Morad
Führender Vertreiber von Aluminium- und
Glassystemen für den Bausektor in Polen

www.morad.pl